Schornsteinanlage sicher ausfhren (03/09)


Quelle: Pressebro Dieter Last / www.last-pr.de


Wanddurchfhrungen von Schrder

Huser in Holzbauweise erfreuen sich einer steigenden Beliebtheit. Bei ihrer Errichtung ist jedoch dem Brandschutz erhhte Aufmerksamkeit zu widmen. Besondere Schutz-manahmen sind vor allem dann zu treffen, wenn eine Heizungsanlage oder ein Ofen installiert werden soll. Das gilt in erster Linie, wenn der Anschluss des Wrmeerzeugers an den Schornstein durch die Wand erfolgt. In diesem Fall schafft die Wand- und Deckendurchfhrung von Schrder hchste Sicherheit.

Die Wand- und Deckendurchfhrung kommt berall dort zum Einsatz, wo die Abgasleitung durch Bauteile aus brennbaren Materialien gefhrt wird. Sie erreicht aufgrund ihrer Ausstattung mit einem neuartigen, Glasfaserdmmstoff eine mehrfach hhere Isolierwirkung als herkmmliche Materialien, wie beispielsweise mineralische Steinwolle. Eine spezielle Zusammensetzung erlaubt die Verringerung des Abstandes zu den brennbaren Bauteilen auf 80 mm im Gegensatz zu den sonst vorgeschriebenen 200 mm.

Zur Installation wird ein Loch in die Holzwand bzw. Decke geschnitten und anschlieend die Wanddurchfhrung eingeschoben und fixiert. Den Abschluss bildet eine Frontplatte aus Vermiculit, die auch als Wrmeschutz und Strahlungs-blende dient. Sie sollte bndig mit der Wand eingebaut werden. Schlielich sorgt noch eine das Abgasrohr komplett umschlieende Edelstahlblende fr eine formschne Abrundung.

Erhltlich ist die Wanddurchfhrung von Schrder fr Schornstein-Nennweiten von 130 bis 200 mm sowie fr Wandstrken von 12, 24 und 36 cm. Sie ist vom Deutschen Institut fr Bautechnik in Berlin unter der Nummer Z-7.4-3408 bauaufsichtlich zugelassen und bietet damit geprfte Sicherheit.


Die Wand- und Deckendurchfhrung von Schrder kommt berall dort zum Einsatz, wo Abgasleitungen durch brennba-re Bauteile gefhrt werden mssen. Bild: Schrder, Kamen

 
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